Der Autor dieser Chronik ist unbekannt, der Text ist bis auf wenige Stellen original und ungekürzt wiedergegeben.

Aus der Chronik:

Die ersten Schulen unserer Gegend waren eine Folge der Christianisierung. Klosterschulen öffneten ihre Pforten für begabte, lernfreudige Jünglinge der einheimischen Bevölkerung. Wie sehr dabei gerade unser Ort in Betracht zu ziehen ist, lässt sich auch nicht mit annähernder Sicherheit beweisen. Vermutlich war das Bedürfnis nach geistigen Gütern, nach Wissen und Erkenntnis recht gering, und wohl mögen Jahrhunderte vergangen sein, bis der erste Bewohner Berg am Laims lesen und schreiben lernte. Und dann geschah es wohl kaum in einer Klosterschule, sondern in den Schulen des benachbarten Münchens, von dem wir aus der Gründungsurkunde der Pfarrei zu Unserer Lieben Frau 1272 wissen, dass Knabenlehrer tätig waren. Die Nachbarstadt, das Zentrum des Herzogtums, wirkte dann doch langsam auch auf die Einwohner der umliegenden Dörfer. Aber wieder schwanden Jahrhunderte dahin, ehe wir sichere Kunde von Volksschulen für die Jugend der ländlichen Bevölkerung erhalten.

Wer weiß, wie viel Zeit noch verstrichen wäre, wenn sich nicht die Eremiten-Kongregation zu St. Emmeran bei Oberföhring um das Schulwesen angenommen hätte. Nahe bei Oberföhring stand ein Kirchlein, St. Emmeran. Es war erbaut da, wo der heilige Emmeran vom Wagen genommen und in das Isarschiff gebracht worden war. Infolge der Säkularisation wurde es 1821 abgebrochen. Mit diesem Kirchlein war ein Eremitorium seit 1721 der um den Schulunterricht viel verdienten Eremitenkongregation verbunden. Dieses wurde nun wichtig und bedeutungsvoll für die Schule in Berg am Laim. Die Mitteilung, die davon Kenntnis gibt, besagt freilich sehr wenig:

„Von 1735 bis 1805 wurde in der Klausur zu St. Veit der Pfarrei Baumkirchen Schule gehalten von dort aufeinander folgenden Klausnern und diese wurden oft mit Additionen von den Kirchen Baumkirchen, Trudering und Gronsdorf berücksichtigt.“ (Stadtarchiv, Generalkt.)

Das ist alles. Wir erfahren nur, wo die Schule sich befand, wer der Lehrer war, und aus welchen Orten die Kinder stammten. Erst 1748 wird in der Kirchenrechnung St. Stephan von Baumkirchen (Pfarr-Rg.) der erste Klausner und Eremit mit Namen genannt: Isidor Rotter. Und zwar deswegen, weil er aus dem Vermögen der Kirche 8 fl. (Anm.: Gulden) erhielt, die aufgrund eines Geistlichen Ratsbeschlusses von 1745 ausbezahlt wurden, so dass mit Sicherheit gesagt werden kann, dass 1745 schon eine Schule in St. Veit bestand. Ob jene Jahreszahl 1745 richtig ist, kann nicht nachgeprüft werden, in den Urkunden selbst taucht sie niemals auf. Es ist auch nicht erfindlich, ob dieser Eremit Isidor Rotter tatsächlich auch der erste Lehrer zu St. Veit war, oder ob vor ihm schon ein anderer die Jugend unterrichtete. Besucht war diese Schule von Kindern aus den Orten Baumkirchen, Berg am Laim, Zamdorf, Daglfing, Riem, Trudering und Gronsdorf, ja sogar Dornach wird genannt. Schon damals galt sie also als eine Orts-Zentralschule, eine Charakterisierung, die sie dann 1805 auch amtlich erhielt. Während sich die meisten Orte im Laufe der Jahrzehnte schulpolitisch auf eigene Füße stellten, blieb Zamdorf immer bei Berg am Laim und Baumkirchen, obwohl die Gemeinde als solche erst 1875 zu Berg am Laim kam.

Erst mit dem Jahre 1800 beginnen die Geschichtsquellen eifriger zu fließen (Kreis-Arch. M.A. 957/801). Am 29.05.1800 erhielt der Pfarrer von Baumkirchen den Auftrag, aus der St. Veit – Kapelle die Kirchengeräte zu entfernen und dem Klausner eine andere Wohnung zu beschaffen. „Durch einen Kabinettbefehl wurde ohne Rücksprache mit den geeigneten Behörden vermutlich bloß auf Veranlassung des General-Lieutn. Manson, ein Pulvermagazin in der St. Veit -Kirche und dem dabei befindlichen Schulhause angelegt, dem Schullehrer aber für seinen Entgang eine jährliche Entschädigung von 60 fl. ausgeworfen. Der Pfarrer von Baumkirchen und der Geistliche Rat stellten nun wie billig vor, dass dieses Etäblissement sowohl dem Acrarial – Interesse als dem so höchst notwendigen Landschulunterricht äußerst nachteilig sei und führen an, dass das Lokal wegen dem öfter aufsteigenden unterirdischen Gewässer zu seiner neuen Bestimmung sehr unschicklich sei“ (Bericht des Landgerichts Wolfratshausen).

Mit diesen aufsteigenden Gewässern ist das sogenannte „Hidelwasser“ gemeint, das in dieser Gegend so häufig aus der Erde hervorquillt als eine Folge des Hachinger Baches.

Am 9.7.1801 gab der Artillerie-Major Graf von Spreti ein Gutachten ab über die ganze Angelegenheit. Er gibt ohne weiteres zu, dass der Schulunterricht aufs Äußerste gefährdet sei, da die Schule den Mittelpunkt mehrerer Gemeinden bilde und zudem auch kein anderes Gebäude vorhanden sei. Wenn man bedenke, dass dem ehemaligen Lehrer jährlich 60 fl. gegeben werden, dass diese Summe aber die Zinsen von 1500 fl. ausmachen, so sei nicht schwer zu berechnen, leicht ein anderes Schulhaus gebaut werden könnte, ja, dass sogar noch 600 – 700 fl. übrig bleiben würden. Deswegen könne er davon nicht abgehen, die Kapelle in ein Pulvermagazin umzuwandeln, weil das einzige Magazin in Gründwald nicht hinreiche, und wenn dort ein Unglück geschehe, so fehle es dem Staat an dem nötigen Pulver, was dagegen das Aufsteigen der unterirdischen Gewässer anbelange, so habe er sich überzeugen können, dass dem nicht so sei, denn gerade bei der vorigsjährigen und heurigen nassen Jahreszeit hätte sich dieses Wasser zeigen müssen, aber es sei nicht einmal in den Brunnen etliche Zoll höher gestiegen, dagegen habe er durch eingezogene Erkundigungen erfahren, dass vor einigen 20 Jahren das sogenannte Hidelwasser aufgestiegen sei und die ganze Gegend unter Wasser gesetzt habe.

Graf Spreti ist dafür, dass das Pulvermagazin in der Kapelle bleibt, dass aber auch ein neues Schulhaus gebaut werde, womöglich gleich in der Nähe.

So versammelt sich die Gemeinde Berg am Laim und fasst den Beschluss für den Neubau eines Schulhauses einzutreten und zu diesem Zwecke ein Viertel Tage vom Grund zu 25 fl. abzugeben. Dagegen wünscht sie von allen Lasten zu diesem Bau befreit zu sein. Danach käme das neue Haus nur etwa 500 Schritte entfernt zu stehen und würde etwa 50 Kinder fassen.

Der Lehrer und Eremit Klinger bittet nun um Entschädigung, da er durch die Umwandlung der Kapelle in ein Pulvermagazin große Verluste erlitten habe: „Denn da mein jährliches fixes Einkommen ohnehin nur 16 fl. austrägt, das Schulhalten wenig und nun, bis mir ein neuer, hierzu angemessener Ort, angewiesen wird, gar nichts abwirft, also ergehet mein Bitten, mir zu einer Entschädigung zu verhelfen.“

Am 11.8.1801 stellt die Gemeinde den Antrag,
1. dass zu dem neuen Schulhaus ein halbes Tagwerk Grund von der Gemeinde Berg am Laim erkauft werde,
2. dass auf diesem Grund ein neues Schulhaus in der Größe des vorigen gebaut, der Garten mit Planken eingefangen werde,
3. dass das Geld zum Kauf des Grundes und zum Bau des Hauses von der Kriegskasse erhalten werde,
4. möge Graf von Spreti den Bau bald beginnen, damit er noch in diesem Jahr beendet werde,
5. möge dem Schullehrer Klinger die Entschädigung ausgezahlt werden.

Aber schon am 21.12.1801 kommt der Kabinettbefehl, dass das Gebäude wieder geleert sei und seinem ursprünglichen Zwecke wieder zugeführt werden könne. Am 13.3.1802 wird berichtet, dass eigentlich nur die Kapelle zur Abhaltung des Gottesdienstes unbrauchbar geworden, dass aber das Schulgebäude nicht verletzt worden sei. Von dem Schaden im Betrage von 148 fl. seien lediglich 100 fl. bezahlt worden. Zur Einrichtung des Schulgebäudes seien nach Ansicht des Lehrers und des Pfarrers verschiedene Gegenstände notwendig, besonders Bänke, was etwa 66 fl. kosten würde. Das Dach müsse ausgebessert werden und ein neuer Gartenzaun hergestellt werden. Die Zeughaus-Hauptdirektion hat mit Befehl vom 28.3.1802 hierfür 60 fl. auszuzahlen.

Wahrscheinlich wurde nun der Unterricht von dem gleichen Eremiten in der Kapelle aufgenommen, bis die Durchführung der Säkularisation auch hier große Änderungen brachte: Die Eremiten – Kongregation in Oberföhring wurde aufgelöst, die Klausner erhielten den Auftrag, sich weltliche Kleider anzuziehen und, sofern sie nicht ferner im Schullehrerberuf bleiben wollten oder könnten, sich nach anderen Berufen umzusehen.

Am 21.12.1804 kann Pfarrer Duschl in einem Inspektoratsbericht (Kreisarch. G.B.4598/2115) dem Generalschul- und Studiendirektorium mitteilen, dass der Schullehrer Klinger von St. Veit nach Aying ernannt worden sei und dass darum für die 50 schulfähigen Kinder ein tauglicher Schullehrer aufgestellt werden müsse.

1805 wird nun jener Mann zum Lehrer ernannt, dessen Name heute noch in der ortseinsässigen Bevölkerung nicht vergessen ist, Jakob Kink: „Dem Akt der Kgl. Landesdirektion zufolge ist der Schulseminarist Jakob Kink als Schullehrer zu St. Veit einstweilen mit 10 fl. monatlicher auf den allgemeinen Schulfond angewiesener Unterstützung bis zur Regulierung eines ordentlichen Gehaltes den 4.3. vorigen Jahres (1805) angestellt worden. Übrigens bezieht er neben dem wenigen Schulgeld und dem zufälligen Emolumenten des Kantordienstes von der Pfarrkirche Baumkirchen jährlich 16 fl. Bei der Annäherung und dem Durchmarsch der kaiserlich französischen Truppen sah sich der genannte Schullehrer gezwungen, sein einsam stehendes Schulhaus zu St. Veit zu verlassen, worauf der Pfarrer und Schulinspektor J. B. Duschl demselben sein zum Pfarrhof gehöriges Taglöhnerhäuschen in Baumkirchen zum Schulhalten anzuweisen und ihm die tägliche Kost zu reichen sich entschlossen.“ (Kreisarchiv M.A.957/864)
Das Taglöhnerhäuschen, von dem hier die rede ist, stand nördlich vom Pfarrhof, etwa an der Stelle, wo jetzt die Baumkircher Straße die scharfe Biegung um den Gottesacker macht.

Dieses Häuschen war natürlich kein geeignetes Lokal, und wohl Kinder und Lehrer waren froh, als schon 1806 bei der Vereinigung der Pfarrstelle Baumkirchen mit der Präsesstelle der Michaels – Bruderschaft eine willkommene Änderung eintrat. In dem betreffenden Schreiben vom 19.12.1806 heißt es:
„Die in Josephsburg befindlichen Gebäude sollen zur Wohnung für den Kaplan, für den Schullehrer, für die Schule selbst und für den dermalen am Leben befindlichen alten Mesner von Josephsburg bestimmt bleiben. Von dem vorhandenen Garten soll die eine Hälfte dem Schullehrer und die andere dem Pfarrer zur Benützung überlassen werden. Dem ersteren soll dabei zur Verbindlichkeit gemacht werden, den Schulkindern in der Obstbaumzucht und in anderen dahin einschlägigen Kenntnissen Unterricht zu erteilen.
Dem Schullehrer Kink sollen aus Rücksicht seines dermalen noch geringen Gehaltes und weil die Schule von Josephsburg zu einer Zentralschule bestimmt ist, aus dem Schulfond eine Zulage jährlich von 80 fl., dann aus den Mitteln des künftigen Filialgotteshauses Baumkirchen 100 fl. nebst 25 fl. Holzbeitrag verabfolgt werden, auch sollen ihm die um Josephsburg befindlichen Grasfleck zu seinem Gebrauch überlassen werden.“

1841 kauften die Barmherzigen Schwestern den Südflügel um 2000 fl., so dass die Gemeinde nach einem neuen Schulhaus Ausschau halten musste. Josef Thamann, 68-jähriger Bauer und Austrägler, gibt folgendes zu Protokoll:
„Nachdem die Gebäude der Josephsburg, worin sich seit vielen Jahren die Schule befindet, eine andere Bestimmung erhalten sollen, und sich in der Gemeinde Berg am Laim dermal kein eigenes Schulhaus befindet, so erkläre ich mich bereit, das sogenannte Maurerhaus von der gegenwärtigen Besitzerin Katharina Gruber von Berg am Laim durch Kauf zu erwerben, und lasse selbes auf meine Kosten zu einem Schulhaus in der Art erweitern, dass das Schulzimmer 46 bis 50 Kinder aufnimmt und der Lehrer wenigstens drei Zimmer, eine Küche, eine Kammer, ein Boden, dann Stallung für eine Kuh erhält.
Sobald das Schulhaus auf mein Kosten vollendet sein wird, werde ich selbes der Gemeinde Berg am Laim zum freien Gebrauch schenkungsweise abtreten.“
Es kommt jedoch nicht hinzu, denn der Gemeinde wird der Vorflügel der Josephsburg um 400 fl. zum Kauf angeboten, wobei der Lehrer noch die Nutznießung des halben Gartens beibehalten oder jährlich 30 fl. bekommen solle. Das neue Schullokal im Nordflügel aber musste erst wieder für Schul- und Wohnzwecke eingerichtet werden.

Wenige Jahre darauf (1853) stand die Gemeinde wieder vor der Notwendigkeit, eine neues Schulhaus zu bauen. Die Barmherzigen Schwestern wollten zum Süd- auch den Nordflügel der Josephsburg in ihren Besitz bringen, so dass die Gemeinde nicht bloß für ein Schul-, sondern noch dazu für ein Benefiziatenhaus zu sorgen hatte. Kein Wunder, dass sie den Preis recht hoch stellte. Schließlich kam der Kauf auch zu Stande. Am 23.9.1853 wurde die behördliche Genehmigung erteilt, der Kaufpreis betrug 9000 fl. Als Bauplatz soll ein Acker des Küchel-mairbauern verwendet werden. 1853 wurde noch mit dem Bau begonnen. 1854 war er fertig, der Bauplatz umfasste ein halbes Tagwerk und kostete 300fl. (jetzt Baumkirchnerstraße 23).

Schon 1874 wird wieder ein Neubau beschlossen. Die Ausführung wurde dem Baumeister Killer von Haidhausen übertragen, die Aufsicht dem Bezirks-techniker Ginhard.

1900 ist ein Erweiterungs-, später ein Neubau geplant. Die Kostenvoran-schläge werden durch Jos. Berlinger ausgearbeitet. Am 4.12.1900 wurde der Plan Berlingers für den Neubau genehmigt. Die Akkordbedingungen wurden vom Bezirkstechniker Ginhard angesetzt, Distriktstechniker Klein erhielt die Bauleitung. Am 24.10.1902 traf die Erlaubnis der Regierung zum Beziehen ein. Am 28.10.1902 war die Schulhauseröffnung.

Das Münchner Tagblatt berichtet darüber:
„Am Kirchweihsonntag fand dahier die Übergabe des neu errichteten Schulhauses statt. Die Feier wurde eingeleitet mit einem Festgottesdienst in der Michaelskirche, wozu sich die königliche Schulbehörde, die Gemeinde-verwaltungsmitglieder, die volle Schuljugend und eine große Anzahl der Eltern der Kinder eingefunden hatten. Nach Rückkehr zum festlich geschmückten neuen Schulgebäude begrüßte vor dessen Front Herr Distriktsschulinspektor M. Burghardt sämtliche Festbeteiligten und legte in einer ausführlichen Rede die Entstehungsgründe zu diesem Schulhausbau dar unter anerkennungsvollen Worten für die Opferwilligkeit der Ortsgemeinde, die mit der Herstellung des bereits dritten Schulhauses den regen Sinn für Schule und Erziehung bekundet. Danach sprach Herr Regierungsrat, kgl. Bezirksamtsmann Geis seine vollste Zufriedenheit aus über die zweckmäßige, den modernen Anforderungen bestens entsprechende Bauausführung und Herrn Baumeister Berlinger von hier und betonte hervor in überzeugungsvollen Worten den hohen Wert und Halt einer christlichen Schulerziehung. Den beiden Herren Rednern folgte die Schuljugend in Deklamationen und gesanglichen Vorträgen geistlichen und weltlichen Inhalts unter Leitung des Herrn Lehrers C. Zinsinger. Nach der Königshymne öffneten sich die Hallen des Schulgebäudes für Jung und Alt zur allgemeinen Besichti-gung. Allgemeines Lob herrschte über die praktische Einteilung wie geschmack-volle Ausstattung des Schulhauses, das eine Zierde des Vorortes Berg ist, aber auch als Musterbau zur Nachahmung dient. Berg am Laim, welches seit wenigen Jahren durch große Ausgaben für gemeinnützige Anlagen (elektrisches Licht, Wasserleitung u. dgl.) sich schwere Opfer auferlegte, möge wieder einen Schritt näher gekommen sein der Einverleibung mit der Hauptstadt München.“

Aus der Chronik der Grundschule Berg am Laim: unbekannter Autor

Unser Schulhaus stand nicht immer an seinem heutigen Platz …

1735 – 1805 Unterricht beim Klausner in St. Veit der Pfarrei Baumkirchen
1806 – 1853 Schulstube im Seitenflügel der St. Michaelskirche
1853 – 1871 erstes Schulhäuschen in der Baumkirchner Straße 23
1871 Schulhaus an der Baumkirchner Straße 7 (heute Hort)
1902 Schulhaus an der Berg-am-Laim-Straße 142 (Abriss 1963)
1925 Schulhaus längs der Baumkircher Straße (heutiger Altbau)
1965 Schulhaus entlang der Berg-am-Laim-Straße 142 (heutiger Neubau)

Diesen Teil der Schulchronik können Sie hier herunterladen.

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